Britta Eder

Ich arbeite seit Ende 2003 als Rechtsanwältin, schwerpunktmäßig als Strafverteidigerin sowie im Bereich der Menschenrechte, insbesondere im Völkerstrafrecht.

Ich vertrete Sie in allen Bereichen des Strafverfahrens, mit Schwerpunkten im Jugendstrafverfahren, Betäubungsmittelstrafrecht, Verfahren des allgemeinen Strafrechts, politischen Strafverfahren und Verfahren mit internationalem Bezug.

Eine gute, umfassende und vertrauensvolle Beratung und eine effektive Verteidigung ist das Ziel.

Dabei steht für mich stets das jeweils gemeinsam mit dem/der Mandantin herauszuarbeitende Mandanteninteresse im Vordergrund. Es ist mir wichtig, dass der/die Mandant/Mandantin in die Lage versetzt wird, eigenständig die Entscheidung treffen zu können, welchen Weg er/sie gehen möchte. Die juristische Sprache ist eine Sprache für sich, die für nicht NichtjuristInnen oftmals schwer zu verstehen ist. Ist sehe insofern meine Rolle auch darin, quasi eine Übersetzung von der juristischen Sprache in eine allgemein verständliche Sprache vorzunehmen.

Jedem Strafprozess liegt ein Konflikt zu Grunde, sei es ein Konflikt zwischen zwei oder mehreren Einzelperson, sei es zwischen dem Beschuldigten und einem Allgemeinen staatlichen Interesse oder seien es verschiedene politische Interessen. Durch die Art und Weise des Verfahrens besteht die Gefahr und ist es häufig auch konkret der Fall, dass dieser eigentliche Konflikt, der dem jeweiligen Strafprozess zu Grunde liegt, dem/der Betroffenen quasi „enteignet“ wird. Mir ist es wichtig, diese „Enteignung des Konflikts“ zu minimieren, in dem ich den Mandanten soweit als möglich in die Lage versetze, durch ausführliche Beratung in Form zum einen einer Übersetzungsleistung und zum anderen einer Aufklärung über Vor- und Nachteile der jeweiligen Entscheidung selbständig die Entscheidung über den nächsten Verfahrensschritt treffen zu können.

Ich bin Mitglied der Hamburger Arbeitsgemeinschaft für Strafverteidigerinnen und Strafverteidiger und des Republikanischen Anwältinnen– und Anwältevereins (RAV e.V.), dessen Vorstand ich für einige Jahre angehört habe.